Der Dämonenprinz und ich

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Ich bin Chloe Sanchez, Halbdämonin und Privatdetektivin. Eigentlich hatte ich diesen Freitag nur vor, Mr. Allingston beim Fremdgehen zu überführen, da läuft mir doch ausgerechnet der verdammte Dämonenprinz höchstpersönlich vor meine Karre! Blutüberströmt… von Vampiren und Ghulen verfolgt.

Mir bleibt keine andere Wahl, als den verwöhnten Prinzen mit in mein Büro zu nehmen. Hätte ich geahnt, was auf mich zukommt, als er mich daraufhin anheuert, hätte ich mir das zwei Mal überlegt und ihn vielleicht doch den Blutsaugern überlassen. Ausgerechnet ich soll Beweise gegen das Arschloch finden, das es auf ihn abgesehen hat.

Und ab da ist die Kacke am Dampfen: Ein Prinz, der mir näher kommt, als mir lieb ist, von einem Golem verfolgt und mit der alten Baba Yaga konfrontiert. Ich muss sagen, dass mir die Untreue von Mr. Allingston erstmal scheißegal ist…

 

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Leseprobe Kapitel 1 aus Der Dämonenprinz und ich

 

Kapitel 1

Ich fluchte, als ich mit dem rechten Fuß in die eigentlich nicht zu übersehende Pfütze trat. Natürlich gaben mir meine Stiefel exakt in diesem Moment zu verstehen, dass sie nicht mehr wasserdicht waren. Es war anscheinend zu viel verlangt, die kurze Regenpause nutzen zu wollen, um mir einen Kaffee an der Ecke zu besorgen. Eben jene Regenpause, die in dem Moment, in dem ich aus dem Café kam, wieder vorbei war. Es goss wie aus Kübeln.

Ungelenk schüttelte ich den Fuß, als würde es etwas helfen (zu spät, meine Socke war bereits klitschnass), und hastete über die dunkle Straße der abgelegenen Gasse, in der mein Wagen stand. Mein Unglück wurde perfekt, als ich den Autoschlüssel aus meiner Tasche zerrte und der Stoff der Hose mit einem reißenden Geräusch Laut gab. Genervt schaute ich mir das Dilemma an, das mein Schlüssel beim Herausziehen verursacht hatte: Ein etwa drei Zentimeter langer Riss in meiner Hosentasche. Hervorragend. Verärgert und frustriert zugleich ließ ich mich auf den Fahrersitz fallen und vergewisserte mich rasch, ob sich mein Observierungsobjekt noch in dem Zimmer der jämmerlichen Absteige befand, hinter der ich seit Stunden parkte.

Ich hasste diese Art von Aufträgen. Wieder ein Mann, dem ich nachweisen sollte, dass er von ehelicher Treue genauso viel hielt wie ich von diesem Mistwetter. Würde ich wenigstens endlich mal wieder einen lang verschollenen Angehörigen aufspüren. Das waren Aufträge, bei deren Abschluss sich noch jemand freute und nicht herumbrüllte und die schon in der Kurzwahl gespeicherte Nummer seines Scheidungsanwaltes wählte.

Ich tippte den Scheibenwischer an und ließ ihn ein einziges Mal über die Frontscheibe gleiten. Es quietschte leise. Der Schatten des Kerls verriet mir, dass er gerade duschte, und der Schluck von meinem Kaffee, dass dieser Vollidiot von so genanntem „Barista“ wohl doch zur Sojamilch gegriffen hatte.

„Is´ heut im Angebot, Ma´am. Wegen der Umwelt, wissen Sie?“, hatte seine piepsige Stimme gefaselt, die sich scheinbar seit Eintreten des Stimmbruchs nicht mehr sonderlich verändert hatte.

„Das mag ja sein, aber danke, nein.“ Ich hatte keine Lust auf eine Diskussion gehabt, ob und wie viel besser Soja für die Umwelt war.

„Wie Sie wollen, Ma´am. Ich mein ja nur, is´ besser. Für die Umwelt und so“, äffte ich ihn nach. Ma´am? Ich war fünfundzwanzig! Ma´am? Ernsthaft? Ich hatte mir auf die Zunge gebissen und nichts gesagt. Hatte abgewartet, bis der Lahmarsch von seinem Kollegen hinter ihm meinen Kaffee fertig gebrüht hatte, bezahlte und war gegangen.

Und nun saß ich hier mit einem scheißteuren Latte Macchiato, den ich nicht trinken wollte, einem nassen Fuß und nassen Haaren in einer dunklen Gasse in meinem Auto und fror mir, gelinde gesagt, den Arsch ab. Was auch meine Schuld war, weil ich mir eine Standheizung nicht hatte gönnen wollen.

Sojamilch … was für ein widerliches Zeug.

Ich gab einen Scheiß auf die Umwelt, kurbelte das Fenster ein Stück weit auf, warf den Becher hinaus und griff nach meinem Fernglas.

Der Verdächtige hatte aufgehört zu duschen und schlenderte mit einem Handtuch bekleidet durchs Zimmer. Ich schnappte nach der Kamera, die ich für gewöhnlich auf dem Beifahrersitz liegen hatte, und tastete ins Nichts.

Verdattert starrte ich auf die freie Sitzoberfläche. Dort, wo eigentlich die Kamera hätte sein sollen, prangte eine kahle, ungefüllte Stelle auffallender Leere. Ich schaute in den Fußraum, unter den Sitz und in die Türablage. Zum Schluss riss ich sämtlichen Inhalt aus dem Handschuhfach – in dem schon alles gelegen hatte, nur nie Handschuhe — doch die Kamera blieb verschwunden. Und die einzige Spur, die ich von ihr fand, war eine kleine Ansammlung von dunklem Glitzer auf der Fenstergummierung.

„Verdammte Drecksfeen!“ Jetzt konnte ich sie auch riechen, leicht süßlich mit einer zarten Note, die mich jedes Mal an Erdnussbutter erinnerte. Natürlich, wer sonst stahl nur eine Kamera, ließ das Auto aber stehen? Jemand, der mit einem Auto nichts anfangen konnte, weil er viel zu klein war, um es zu fahren.

Ein Stöhnen entriss mich den Verwünschungen, die ich vor mich hin brabbelte. Es folgte ein anderes Geräusch, das mich herumfahren ließ. Ein zischendes Fauchen, das mir bisher glücklicherweise nicht besonders oft untergekommen war. Die Gasse vor mir war leer. Noch. Denn am Ende registrierte ich bereits ihre Bewegungen. Vampire. Verdammte Vampire.

Ich sah durch die verregneten Scheiben meines alten Wagens und bemerkte zu meinem Frust, dass ich denkbar unglücklich stand. War meine Parkplatzwahl vor einigen Stunden noch taktisch klug gewählt gewesen, da ich so eine gute Sicht auf den Hinterausgang des schäbigen Motels hatte, war er nun eine ideale Möglichkeit, umzingelt zu werden.

Ich starrte noch einmal zum Fenster des betrügerischen Ehemannes. Von ihm war keine Spur mehr zu sehen. Gut möglich, dass er gerade mit seiner Zuckerpuppe auf dem Weg nach unten war und damit jederzeit die Tür vor mir öffnen könnte.

Kurz war ich unschlüssig, ob ich nicht doch noch einen Moment warten sollte, bis mir einfiel, wie sinnlos es war, hier länger zu verweilen, wenn ich keine Kamera hatte, mit der ich seine Tat dokumentieren konnte. Für mein Handy war es in dieser Gasse eindeutig zu dunkel. Jeder Anwalt hätte die Fotos in der Luft zerrissen.

Also legte ich den Gang ein und trat bereits auf’s Gas, als mir prompt eine Gestalt vor die Motorhaube lief und meine ohnehin schon quietschenden Bremsen mächtig zum Ächzen brachte.

Kurz überlegte ich, weiterzufahren. Noch immer erklangen die Laute der sich nähernden Vampirmeute. Wahrscheinlich war der Kerl, der gerade mit meiner Motorhaube kuschelte, lediglich die Vorhut.

An sich waren Vampire kein Grund zur Sorge, denn sie wollten in der Regel nichts von mir. Mein Blut war ihnen ohnehin zu unrein. Aber in ihrem Schlepptau befanden sich oft Ghule. Und denen war einfach alles egal. Die würden auch über mich herfallen. Im Gegensatz zu deren üblichen Mahlzeiten war ich ja schon eine Delikatesse!

Doch dann entdeckte ich im letzten Augenblick, dass es kein Vampir war, der mir dort vor die Karre gerannt war, sondern ein Dämon. Blutüberströmt und daher ohne Zweifel der Grund für die Horde Blutsauger, die jetzt hinter ihm in den Eingang der Gasse strömte.

Einen viel zu langen Moment starrten wir uns durch die Frontscheibe in die Augen, bis ich mich fasste und die Tür aufstieß.

„Worauf wartest du noch? Steig ein!“, raunte ich ihm zu und sah dabei in ein fassungsloses, fast schon verwirrtes, blutiges Gesicht. „Nun mach!“, drängte ich. Diesmal deutlich lauter. Er zuckte zusammen und setzte sich endlich in Bewegung.

Als er die Seitentür zuzog, war auch schon der erste Vampir bei uns angekommen. Seine hässliche Fresse starrte mich aus hungrigen Augen durch das Beifahrerfenster an. Gierig leckte er sich über die Lippen. Sich seines Snacks in Form meines neuen Beifahrers offenbar schon sicher, grinste er mich an.

Kurz zuckte ich, lehnte mich über den Schoß des Dämons und schlug mit der Faust auf den Knopf, der die Tür verriegelte, an der die Bestie bereits rüttelte. Zum Glück waren die Viecher im Blutrausch ziemlich dumm.

Während ich den Gang einlegte, drückte ich das Gaspedal voll durch und schob die dunklen Gestalten mit quietschenden Reifen vor mir her. Eine homogene Mischung aus widerlichen Fratzen fauchte mich an. Gänsehaut bildete sich auf meinen Armen beim Gedanken daran, dass dies alles einmal Menschen gewesen waren. Ich verdrängte jedwedes Mitleid und ließ den Motor erneut aufheulen. Noch konnte ich an die Vernunft der Kreaturen appellieren. Oder zumindest an ihren Selbsterhaltungstrieb. Würden noch mehr von ihnen in die Gasse strömen, wäre es damit vorbei.

Noch während ich das Ende der Gasse ansteuerte und ein Blutsauger nach dem anderen beiseite sprang, tauchten dort eben jene Kreaturen auf, auf die ich jetzt am wenigsten Bock hatte. Ghule.

„Na, ganz toll“, stöhnte ich mit einem Blick auf die halb verfaulten Gesichter der Wesen. Mindestens zwei landeten unter meinem Auto. Ich spürte, wie der Wagen ruckte und über ihre Körper fuhr und betete dabei insgeheim, dass der Motor mich nicht gerade jetzt im Stich lassen würde.

Ich sah auf den Beifahrersitz. Meine neueste Begleitung war soeben ohnmächtig geworden. Perfekt. Da vollbrachte man einmal eine gute Tat und der potentielle Nutznießer bekam davon nicht einmal etwas mit. Kopfschüttelnd lenkte ich den Wagen auf die Hauptstraße und ließ die Vampire und ihre verwesten Freunde hinter mir

 

Wenig später stieß ich mit dem Arm eines bewusstlosen Dämons auf meinen Schultern die Tür zu meinem Büro auf und schleifte ihn zu meinem abgewetzten Ledersofa.

Ich wühlte gerade nach der alten Wolldecke, von deren Existenz ich ziemlich überzeugt gewesen war und nun allmählich zweifelte, als er sich regte und die Augen öffnete.

„Ah, da ist er ja. Natürlich wachst du erst jetzt auf, nachdem ich mir die Mühe gemacht und dich reingeschleppt hab.“

Er stöhnte, fasste sich an den Kopf und versuchte, sich aufzurichten.

„Weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist“, sagte ich, aber wozu hätte er auch auf mich hören sollen?

Sein sogleich vor Schmerz verzogener Gesichtsausdruck zeigte, dass ich selbstverständlich recht hatte und ich unterdrückte ein höhnisches Grinsen, als er die Augen zukniff. Ich gab meine Suche nach der Decke auf und kniete mich stattdessen neben ihm auf den Boden. Sanft aber bestimmt schob ich ihn wieder in eine liegende Position.

„Warte hier. Und bleib so“, wies ich ihn an und marschierte in das winzige Klo meiner Detektei, um einen Lappen zu befeuchten, mit dem ich ihm das Blut aus dem Gesicht wischte.

Stumm ließ er mich gewähren und zuckte hin und wieder zusammen, als ich eine der vielen Wunden streifte.

„Meine Güte, was zur Hölle ist dir passiert?“, fragte ich, während ich die etlichen Schnittstellen begutachtete. Und in dem Moment, als seine Augen sich abermals öffneten und er mich ansah, gereinigt vom Blut, erkannte ich mit einem Schlag, wer mir da vor‘s Auto gelaufen war.

„Scheiße noch eins!“, entfuhr es mir, bevor ich mich zusammenreißen konnte. Diesmal tat ich nichts, als er sich erneut aufrichtete und die Schmerzen ignorierte.

„Du bist der verdammte Dämonenprinz!“

„Scheint ganz so, als müsste ich mich nicht noch vorstellen.“ Er nahm mir das Tuch ab und drückte es sich auf eine der größeren Wunden über seiner linken Braue. Stechend graublaue Augen sahen mich an. Verdammt schöne Augen, wie ich anmerken muss.

„Du bist Mason Frost …“

„Hoch erfreut“, sagte er zähneknirschend und blickte sich dabei um.

Was er sah, musste ziemlich kläglich für ihn wirken, doch war es auch mein ganzer Stolz. Sechzehn Quadratmeter, belegt mit grauem PVC, ein sperriger Holzschreibtisch inklusive klapprigem Drehstuhl sowie die Couch, auf der er lag. Überall stapelten sich Akten, alte Zeitungen und die ein oder andere leere Pizzaschachtel.

„Wo bin ich?“

„In meinem Büro. Ein herzliches Willkommen. Die sanitären Anlagen finden Sie hier drüben, Frühstück gibt´s von acht bis elf, der Wellnessbereich hat zu unserem Bedauern derzeit geschlossen.“

„Und du bist?“ Er überging meine Spitzzüngigkeit mit gnadenloser Ignoranz.

„Chloe Sanchez, die beste Privatdetektivin des Blocks. Naja, wenn man Glyzcinsky nicht mitzählt.“

„Privatdetektivin.“ Er sah noch immer an mir vorbei und runzelte nachdenklich die Stirn. „Das trifft sich ja gut“, murmelte er und lachte kurz.

„Ach ja?“ Ich hob die Augenbrauen, als er mich endlich ansah. Natürlich kannte ich ihn von Bildern. Die markanten Wangenknochen, die fast schon leuchtenden Augen eines Wolfes und dazu die tiefschwarzen Haare. Von dem Körper eines jungen Gottes ganz zu schweigen. Nicht, dass ich den in diversen Klatschblättern schon jemals bewundert hätte. Keine Ahnung, wer sich diesen Schund kaufte, ich ganz bestimmt nicht!

„Ich denke, einen Privatdetektiv könnte ich ganz gut gebrauchen.“

„Ich hätte ja eher auf einen Heiler getippt, aber gut. Ich bin ganz Ohr.“

Er sah sich erneut um. „Ist noch jemand hier?“

„Nein, meine Sekretärin hat heute frei.“ Mein Lächeln erstarb. Der Kerl hatte anscheinend keinen wirklichen Sinn für Humor. „Wieso heilst du nicht?“ Ich beäugte seine Wunden eingehend. Sie hätten sich längst schließen müssen.

„Jemand versucht, mich zu töten.“

Ich runzelte die Stirn. „Du meinst abgesehen von den Vampiren, die dir vorhin hinterhergerannt sind wie eine Schar wild gewordener Groupies?“ Ich schüttelte die Kaffeekanne auf meinem Schreibtisch, in der Hoffnung, sie würde noch eine Pfütze hergeben. „Was hattest du eigentlich in dieser Gegend zu suchen? Und noch dazu blutüberströmt. Das grenzt an Selbstmord.“

„Es ist kein Selbstmord, wenn man sich nicht freiwillig in diese Situation begibt“, korrigierte er mich. Wo er recht hatte …

„Gut, also jemand versucht dich umzubringen. Wer?“

„Ich habe da einen Verdacht, aber ich brauche Beweise.“

„Und die soll ich beschaffen? Ich bin mir nicht sicher, ob das in meiner Liga ist. Meinst du nicht, darum sollte sich die Polizei kümmern?“

Er verzog den Mund. „Der kann ich nicht trauen.“

„Wie bitte? Du bist der verfluchte Dämonenthronanwärter und genießt diplomatischen Status, du kannst sogar den Polizeichef persönlich herumkommandieren und er würde tanzen wie eine Marionette.“ Der Gedanke daran ließ mich beinahe schmunzeln. Allein die Vorstellung bereitete mir ein gewisses Vergnügen, das musste ich zugeben.

„Du sagst es. Ich bin der verfluchte Thronanwärter. Und was bist du?“

Autsch. Das war ein Schlag unter die Gürtellinie. Ich räusperte mich und mied den Augenkontakt.

„Verzeih, meine Nase ist noch etwas angeschlagen“, bat er plötzlich betreten um Entschuldigung. Das erklärte, warum er es nicht wittern konnte.

„Womit wir wieder beim Thema Heilung wären. Aber schön. Wenn du es unbedingt wissen willst, ich bin halb Dämonin, halb Mensch. Zufrieden?“, brachte ich zähneknirschend hervor.

Seine Kiefer mahlten, als würde er auf meiner Antwort herumkauen, während seine kühlen Augen mich musterten. Diese Frage so direkt zu stellen, war in höchstem Maße unhöflich.

„Und wie stehst du zum Königshaus?“ Seine Ohren zuckten. Wonach lauschte er? Ich für meinen Fall hörte nichts.

„Zum Königshaus? Du meinst zu deiner Familie?“

„Bist du sicher, dass du dich als Privatdetektivin eignest?“ Er runzelte die Stirn und sah mich skeptisch an. Hey, also nun wurde er persönlich!

„Ich habe nichts mit deiner Familie am Hut. Und aus politischen Angelegenheiten halte ich mich generell raus, wenn du darauf anspielst. Leute wie meine Wenigkeit sind in ihren Kreisen nicht besonders angesehen, wie du dir vielleicht denken kannst.“ Unwillkürlich hob ich mein Kinn ein wenig an. Ein Schutzmechanismus, der es mir leichter machte, mit der Schande meiner Herkunft umzugehen.

„Eine Halbdämonin … ja, das könnte funktionieren“, murmelte er vor sich hin, während er ins Leere blickte. Wieder hob ich eine Augenbraue. Was faselte er da?

 

 

 

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